Denkschriften über Musikinstrumente
Welches Musikinstrument empfehlen Sie meinem Kinde?
Eine junge Mutter sprach mich eines Tages auf der Straße an, mit den Worten: “Lieber Herr Insterburg, mein Sohn ist jetzt 9 Jahre alt, ich möchte gerne, dass er ein Musikinstrument erlernt, ich sehe es ja an Ihnen, wie erfolgreich man als Musiker im Leben sein kann. Sie beherrschen doch alle Instrumente, Sie müssten mir doch am aller besten raten können.“ Gesagt, getan. Ich beriet diese Frau, und heute spielt ihr Sohn, mittlerweile 26 geworden, bei den Philharmonikern zweite Geige. Das war für mich der Anlass, auch anderen Eltern Ratschläge zu geben, denn die Instrumentenwahl ist ja etwas entscheidendes. Man kann nicht so einfach nach etlichen Jahren vom Fagott zum Waldhorn wechseln, bloß weil man merkt, das Fagott liegt einem nicht so, und das nicht nur in der Hand. Die Überschrift lautet:
Vor- und Nachteile eines bestimmten Musikinstrumentes bezüglich des Erlernens und Handhabens im täglichen Gebrauche und der Zukunftsaussichten desselben im Berufe oder zur persönlichen Erbauung, gedacht als Empfehlung.
illustriert
deutsch
mit Klangbeispielen
Nur selbstgeschriebene Wahrheiten des Berufs-Dichters und Musikers, sowie Instrumenten- Bastlers und Kunstmalers, Schriftstellers und Schaum- Gummi- Schnitzers.
Inhalt: 7 Teile Erinnerungen
1. Teil Insterburg,
2. Teil Zschopau und Bernburg,
3. Teil Berlin,
4. Teil Der Freie Beruf,
5. Teil Der Beginnende Aufschwung,
6. Teil Die Gruppe INSTERBURG & CO,
7. Teil Ein Virtuose mit Zukunft) , Zugaben
illustriert
deutsch * mit vielen Bildern
Otto Darmstatt (fiktiv, Ingo Insterburg)
trifft Dichterkollegen Johann Wolfgang von Goethe in Weimar.
Beide reisen zusammen nach Italien.
Der Roman schildert Begebenheiten, Gedichte,
lyrische Ergüsse ...
Insterburg versah sein "Erstlingswerk"
mit vielen Zeichnungen / Ölgemälden alles aus seiner Hand.
illustriert
deutsch * mit vielen Bildern
Dem jungen Schriftsteller Tom Sorensen fehlt eine zündende Idee für einen neuen Roman. Einem Hinweis folgend, beginnt er zu einem alten Schloss zu recherchieren, das streng bewacht wird und von dem niemand weis, was in ihm vor sich geht.
Auf abenteuerliche und gefährlichen Weise bringt er Licht ins Dunkel: Große Verlage halten hier viele unsterbliche Märchenfiguren gefangen. Die wahren Geschichten der uns über Jahrhunderte begleitenden Figuren sollen nicht ans Licht der Öffentlichkeit gelangen, um die Legenden aufrechtzuerhalten und auch in Zukunft für hohe Auflagen der Märchenbücher zu sorgen.
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Vierzig Jahre DDR – Mehr musste wirklich nicht sein!
„Man muss in der DDR nicht gelebt haben, um sie nicht zu mögen. Es ist wie mit der Hölle, Generationen von Dichtern haben sie in düsteren Farben beschrieben, aber keiner hat sie je erlebt. Vergleicht man das eine mit dem anderen, da ist einerseits die Dunkelheit, das Weichkochen abtrünniger Seelen wie in beheizten Kesseln, die Abgeschlossenheit in einer schöngefärbten Umwelt sowie der teuflische Spaß an der Angst der Kreaturen. Und andererseits ist da die Hölle.“
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Berlin, Anfang der 1950er Jahre. Nur wenige Jahre nach dem Krieg sind die Gefühle der Deutschen noch immer gespalten. Es gibt die Unterlegenen, die Vergesslichen, die Befreiten. Andere, wie der gerade 21 Jahre alt gewordene Friedolf Maser, der als Kind in einer Pflegefamilie die furchtbaren Jahre des Krieges und der Entbehrungen miterleben musste, sehnen sich nach einer sorgenfreien friedlichen Zukunft und wollen mit der Vergangenheit abschließen.
Doch ausgerechnet Friedolf – im innersten seines Herzens Pazifist – wird auf schier unglaubliche Weise in den Prozess der aktuellen Tagespolitik hineingezogen.
Die skurrilen Machenschaften von Mächtigen, Machtgierigen und Möchtegernen bilden den bildreichen Hintergrund dieser Groteske, von der behauptet wird, sie sei fiktiv ...
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Wer der blühenden Landschaft auf dem Titel eine Chance einräumt, noch etwas üppiger zu sprießen, der mag über den Humor und die Satire auf den folgenden Seiten nicht nur lachen und lächeln, sondern auch mitfühlend die Hand auflegen und sagen: Es wird schon, nur Mut! Das nützt zwar nichts, macht aber einen guten Eindruck. Und genau darum ist es dem Autor nicht gegangen, als er seine Breitseiten abgab. Warum auch? Er weiß, dass er am Lauf der Dinge nicht viel ändern kann, solange Bundesregierung, Bundespräsident, Parteien und Verbände selber entscheiden, über wen von ihnen das Volk lachen oder grinsen kann. Was bedarf es da noch der Satire? Dennoch: Getreu der Devise des Kollegen Galileo Galilei ruft er laut vernehmlich allen Brüdern und Schwestern der Branche hoffnungsvoll zu: Und sie bewegt mich doch! Zum Ausklang seiner gereimten und ungereimten Geschichten hat der Autor versucht nachzuweisen, dass wir Deutschen eigentlich nie ein Volk waren und es möglicherweise immer noch nicht sind.
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Erich Honnecker kommt in den Himmel ...
Erich Honecker ist im Himmel angekommen. Welche Rolle wird er spielen können. Was bringt die Auseinandersetzung mit schon angekommenen Personen der Geschichte?
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